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by Damir Tomicic.
Original Post: European Innovation Forum und Offene Standards
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Letzte Woche war ich beim Europäischen Innovation Forum in Berlin [1]. Die Zusammensetzung
der Teilnehmer, darunter europäische und hiesiege Politiker, Juristen und Politiker,
versprach eine sehr interessante Veranstaltung. Ich dürfte in einer
Paneldiskussion mit Heike Scheuerpflug vom IPR Helpdesk und Simon Taylor, Leiter SME
Advisory Group, zum Thema Innovation und Mittelstandspolitik diskutieren. Es
ist wichtig verschiedene Standpunkte zu hören um ein möglichst umfassendes Bild
zu erhalten.
Die (kostenfreie) Unterstützung des IPR-Helpdesk, einer Einrichtung der europäischen
Kommission [2], ist leider nicht hinreichend bekannt. Hier eine Erklärung von der
Website:
"... Der IPR-Helpdesk soll in erster Linie gegenwärtigen und zukünftigen Teilnehmern
an EG-geförderten Forschungs- und Entwicklungsprojekten bei allen Fragen zum Thema
"Geistiges Eigentum" Unterstützung bieten. Außerdem berät der IPR-Helpdesk zu den
EG-Vorschriften über die Verbreitung und den Schutz geistigen Eigentums sowie zu allen
anderen Themen, die mit geistigem Eigentum in internationalen Forschungsprojekten
in Zusammenhang stehen. Schließlich soll der IPR-Helpdesk auch das Bewußtsein der
Forscher in Europa für die Bedeutung geistigen Eigentums schärfen und dabei dessen
europäische Dimension betonen...."
Sehr interessant und aufschlußreich war auch der Vortrag vom Dr. Ulrich Sandl, Abteilungsleiter
Standardisierungen beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.
Seiner Meinung nach gibt es eine Vielzahl nützlicher Definitionen für offene Standards,
darunter eine der europäischen Kommission [3], aber keine allgemein anerkannte.
Diese ist derzeit eine der wichtigsten Aufgaben seiner Abteilung. Sein regulatorisches
Interesse ist verständlich, denn die Fragen der Wirtschaftspolitik in Deutschland
stehen in einem engen Zusammenhang mit dem europäischen Interoperabilitätsrahmenwerk
und eine abweichende Definition könnte böse Folgen für den hiesigen Markt haben.