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Mobilität hat ihren Preis, oder nicht?

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Norbert Eder works as a software architect.
Mobilität hat ihren Preis, oder nicht? Posted: Sep 29, 2007 3:46 AM
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Original Post: Mobilität hat ihren Preis, oder nicht?
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Im Beitrag Mobilität: Heute und Gestern habe ich bereits zu diesem Thema einige Gedanken veröffentlicht, welcher auch prompt zu einem Artikel von Torsten Weber gepasst hat.

Nun möchte ich dem noch einige Gedanken hinzufügen, da ich in der letzten Zeit doch des Öfteren im Ausland war und daher meine Mobilität dann doch mehr oder weniger eingeschränkt war. Warum das?

Ganz einfach! Alles wird mobiler. Sämtliche Geräte, Breitband am Handy, Internetzugang überall - und immer. Solange man im eigenen Land ist. Definitiv. Kaum im Ausland kann man sich den Datentransfer kaum mehr leisten, zumal man die Breitband-Dienste der Handyanbieter nutzt. Ein schnelles Nachsehen im Internet oder Checken der Mails kann hier sehr schnell einige Euros wert sein.

Weiters kommt hinzu, dass sehr viele Hotels lediglich einen Hotspot von Handy-Betreibern anbieten, die einen absolut überhöhten Stundensatz verlangen. Wie war das genau? 8 Euro die Stunde? Das kann es dann auch wirklich nicht sein. Jedes gute Hotel bietet mittlerweile WLAN an. For free oder zu einem geringen Betrag. Aber 8 Euro die Stunde ist doch wirklich eine Frecheit sonder gleichen. Tatsache.

Genau diese Punkte schränken die zunehmende Mobilität wieder sehr stark ein. Oder wie war das mit den Roaming-Gebühren? Da war doch etwas mit max. 43 oder 49 Cent im Gespräch. Soweit ich das mitbekommen habe (man berichte mich, sollte ich das falsch verstanden haben) sollte dies EU-weit gelten, als maximale Roaming-Gebühren. Ttatsächlich werden aber wesentlich höhere Kosten verrechnet (denn die paar Cent gelten ja irgendwie auch nur für irgendwelche Urlaubsdestinationen). Oder sehe ich hier etwas falsch? Nun ja, meine Handy-Rechnung spricht andere Worte. Ist mir zwar grundsätzlich egal, da ich in der glücklichen Lage bin, mir das leisten zu können, aber dennoch verstehe ich die Roaminggebühren in der heutigen Zeit nicht wirklich. Wenn ich in Österreich ein angemeldetes A1-Handy habe (wobei anzumerken ist, dass A1 mit Vodafone zusammenarbeitet, oder wie auch immer deren gemeinsamer Status ist), dann sehe ich die Roaminggebühren einfach nicht ein, wenn ich dann in Deutschland mit Vodafone telefoniere. Verdienen für nichts. Das sollte ich mir als Software-Entwickler einmal leisten.

Na wie dem auch sei, es gibt genügend Dinge, die die Mobilität gewaltig einschränken. Solange es dafür keine entsprechende Lösung gibt, kann man in der Tat nicht von Mobilität sprechen. Zumindest nicht von länder-übergreifender.

Read: Mobilität hat ihren Preis, oder nicht?

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