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by Damir Tomicic.
Original Post: SOA is Dead; Long Live Services
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Wieder einmal wird SOA für tot erklärt. Gleich zum Anfang des Jahres heizt die Anne
Thomas Manes von der Burton Group in Ihrem Blog [1] die Gemüter der Architekten auf
mit der Behauptung "SOA is Dead; Long Live Services".
Im Endeffekt geht es wieder darum was SOA eigentlich ist und ob die Erwartungen verbunden
mit einer SOA-Einführung erfüllt werden können. Anne meint hier klar, dass dies nicht
mehr der Fall sei, zumindest was die Business-Entscheider Ebene betrifft. SOA als
meistgenutzte Abkürzung in der IT-Welt wurde Synonym für vieles und dabei ging die
wahre Bedeutung unter, die Stratetegen verzettelten sich und die Strategien brachten
nicht die erwarteten wirtschaftlichen Erfolge. Es sei an der Zeit sich von der Abkürzung
zu trennen und sich erneut mit den Services und dem Redesign des Applikationsportfolios
zu beschäftigen. Mit den eigentlichen Anforderungen einer SOA.
Eine sehr interessante Betrachtung für eine Analystin. Es ist viel wahres dran an
dieser Behauptung. Dennoch ... Eine alte Regel besagt, dass alles was nicht einfach
erklärt werden kann, auch nicht verstanden wurde. Dies trifft wohl auf SOA-Strategien
in den meisten Fällen zu. Die Konzepte hinter SOA sind dagegen heute lebendiger denn
je. Denn die Anforderungen sind auch da und werden immer wichtiger. Die Strategien
benötigen Namen und die Budgets benötigen klare Zielsetzungen. Daher erscheint eher
sinnvoll die Abkürzung SOA für tot zu erklären und den Konzepte hinter SOA neue Namen
zu vergeben.
Eine nette Übung für die Analysten. Ich bin gespannt auf die neuen Begriffe der Service-Orientierung
in 2009. :-)